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Die Satanssekte - Der neue TrendDie Jünger Satans halten ihre schwarzen Messen häufig in verlassenen Industriegeländen ab. Sie opfern Tiere, denen sie dann die Halsschlagader durchtrennen und deren Blut sie trinken. Dem Okkultismus - dazu zählen Gläserrücken, Pendeln usw. - verfallen viele Jugendliche, die einfach von Anhängern der Sekte angesprochen und zu den schwarzen Messen mitgenommen werden. Wenn man jedoch einmal bei den Messen dabei war, muß man immer wieder kommen, sonst bekommt man Briefe mit Morddrohungen, die immer ernst gemeint sind.
Der Tod des 15jährigen Gymnasiasten Sandro Beyer aus dem thüringischen Sondershausen
ging vor einiger Zeit durch die Presse. An Sandros Schule gab es eine Gruppe von drei Schülern,
die sich "Kinder des Satans" nannten. Sandro wollte nicht länger Außenseiter sein; er wollte dazugehören.
Er wurde auch von ihnen in die Gruppe aufgenommen, allerdings nur als Satans-Diener ("Hol mal Bier, Sklave."). Um ein Satansjünger zu werden, muß man eine Prüfung bestehen, die an Perversität kaum zu überbieten ist. Bei dieser Beratungsstelle findet man Hilfe, wenn man davon betroffen ist:
Beauftragter für Weltanschauungsfragen der (Viktoria Neumann, 10 b)
Im Teskeling Nr. 5 gab es bereits einen Büchertip zu diesem Thema:
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