Teske-Oberschule

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[ehem. Fritz-Haber-Oberschule]
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Welcome to New York

New York ist eine Sammlung winziger, einzelner Welten. New York ist faszinierend beim ersten Besuch bis zur Atemlosigkeit und bleibt bis ans Ende aller Urlaubszeiten im Fotoalbum der Erinnerungen hängen.
Zuerst sollte man etwas für seine allgemeine Bildung tun und etwas über die Geschichte New Yorks wissen. Niederländische Auswanderer kamen 1624 nach Manhattan. Die Siedlung bekam den Namen Nieuw Amsterdam. 1653 wurde von Peter Stuyvesant im Norden ein hölzerner Wall errichtet, die heutige Wall Street. Im Jahre 1664 ergab sich Nieuw Amsterdam beim englisch-holländischen Krieg den Briten. Zu Ehren des Herzogs von York wurde aus Nieuw Amsterdam New York. 1783 zog George Washington in New York ein. New York ist seit 1860 die größte Stadt der USA. Einwanderungswellen aus Irland und Deutschland kamen in die USA.

Seit 1883 verbindet die Brooklyn Bridge Manhattan und Brooklyn. Der Central Park wurde von 1858-1876 von Architekt Law Olmsted angelegt. Der erste Wolkenkratzer wurde 1902 gebaut. Im Jahre 1929 gab es die Weltwirtschaftskrise, die durch einen Börsencrash eingeleitet wurde. Trotzdem entstanden wichtige Bauwerke, wie z.B. das Empire State Building. 1975 stand New York vor einem Bankrott. 1994 fiel die Verbrechensrate, so daß New York von Jahr zu Jahr sicherer wurde. Aber wie sieht es mit dem heutigen New York aus? Was macht New York so beliebt? New York hat für jeden etwas zu bieten. Es sind die Mythen, wie z.B. King Kong, Woody Allen und die West Side Story, die New York so faszinierend machen.

Es ist das typische Klischee-New York, aber wie sieht es hinter den großen Bauwerken aus? Während über 1 Millionen Menschen von der Sozialhilfe leben, ist der neueste Trend bei reichen Frauen: Frisuren für 650 $. In New York kann man viel erleben, aber fotografieren sollte man nur die Leute, die es wirklich wollen, denn striktes Fotografier-Verbot herrscht in allen Theater- und Konzerthallen, in Clubs und Museen. Man sollte die Menschen eher behutsam fotografieren. Wer ein Nachtmensch ist, der hat in New York gute Karten, da es in New York unzählige Bars, Clubs, Kneipen und Cafes gibt. Man sollte sich vorher über das Motto, das sich hier täglich in den Clubs ändert, informieren oder in einem Szene-Magazin blättern. In New York gibt es 17000 Restaurants, davon schließen jährlich ca. 500 und genauso viele machen auch wieder auf. In New York gilt: Lunch ist immer billiger als Dinner. In den Diners (kleine Restaurants) wird viel und bis in die Nacht hinein serviert.

Der Durchschnittsbesucher zahlt für ein Standard-Doppelzimmer 158 $. Dazu kommt eine Auslastung von ca. 80%. Am Wochenende werden in vielen Hotels die Preise (meist durch Handeln) gesenkt. Man sollte lieber von zu Hause aus seine Unterkunft buchen, dann lebt man günstiger. Ich denke, New York ist eine Stadt, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Wem der Spaß zu teuer ist, dem kann ich etwas vorschlagen: Habt ihr mal daran gedacht als Au pair nach New York oder überhaupt nach Amerika zu gehen? Viele von euch werden sich sicher fragen, was Au pair ist. Als Au pair kannst du in das Land fahren, das du dir ausgesucht hast, wohnst dort bei einer Gastfamilie. Als Gegenleistung mußt du dich um die Kinder kümmern, im Haushalt helfen, aber erhältst dafür ein abgesprochenes Taschengeld.


Wenn es euch interessieren sollte, dann schreibt an diese Adressen und informiert euch:

G L S Sprachenzentrum Kolonnenstr. 26 10829 Berlin Perfect Partners Au Pair Agency Sabine Hoppe Schlesierstrasse 13 97450 Arnstein


(Stefanie Stehler, 10 b)


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Letzte Änderungen:11.03.1999

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