Teske-Oberschule

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[ehem. Fritz-Haber-Oberschule]
Realschule, Tempelhofer Weg 62, 10829 Berlin, Tel: 030/90277-7167


Spotlight

Mein schönster Ausflug

In dem folgenden Aufsatz kommen sämtliche Lehrerinnen und Lehrer der Luise-und Wilhelm-Teske-Oberschule vor:

Am letzten Samstag war es endlich soweit. Mir war Klare, dass ich eine Schwarze Hose und eine Weiße Bluse anziehen würde, denn Joachim, mein Freund, fand die Farbenkombination gut. Mein letzter Freund, Carl, hasste diese Zusammen- stellung.

Aber jetzt kommt der Hammer. So gegen Viertel vor Eins klingelte das Telefon. Es war Werner Blokesch, mein Mathe- Lehrer, der meiner Mutter erklären wollte,dass es wohl einen Riss in meinem Leben bedeuten würde,wenn ich nicht endlich die Eidnerschen Grundformeln beherrschen könnte. Mir war das egal. Ich musste noch schnell aufs Klosett, auf den Mühlhoff, schnell den Müll wegbringen, und in die Kaemmerer, meine Schuhe holen. Als ich mit allem fertig war, klingelte es auch schon an der Tür. Es war Joachim, der mich abholen wollte. Er hatte eine Überraschung für mich. Aber welche?

Wir gingen schnell noch mal bei LindeMEYER und bei Lehmann vorbei,wo wir immer koofen, und holten Butter und Bröder. Wozu wir das wohl alles brauchten? Mir war das jedenfalls nicht ganz geHoyer! Wir gingen also zur S-Bahn und fuhren bis nach Westphal,einem hübsch gelegenen Bergdörfchen, das von dem gewaltigen Massow- Massiv eingerahmt wird. Dort erfuhr ich, dass wir ein Picknick auf dem Reinsberg, einem kleinen kugeligen Hügel, machen würden. Das war die Überraschung! Während wir auf den Berg hochstiegen,erzählten wir uns Drinkewitze. Ich kann Euch sagen, ich Schüttelte mich vor Lachen. Dann waren wir oben und konnten Voll das schöne Land genießen. Jetzt aßen wir unsere Brödermit der Butter. Joachim hatte sogar zum Nachtisch einen leckeren Oelkuchen mitgebracht. Anschließend Scheuschnerte er mich über den ganzen Hügel, so dass ich völlig außer Puste war. Es machte höllischen Spaß! Leider trafen wir dann Donni Dohnke und Robbi Kornberger, zwei Kumpels von mir, die uns gefolgt sein mussten. Sie provozierten Joachim, aber er blieb Hartert und Kühn. Wir beschlossen zu gehen, denn wir wollten abends den Boxkampf von Mike Theißen im Fernsehen nicht verpassen. Doch ich Schussel hatte den Schlüssel zu Hause liegen gelassen! Also holten wir vom Nachbarn einen Diederich und brachen die Tür auf. Nach dem Kampf ging mein Freund nach Hause, aber - alles in Allem - war es ein sehr schöner Tag!

Isabella Fiedler 7c


Spotlight -Team 02 und Internet Team

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